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Dienstag, 30. April 2019

Rezension zu: Die Seiten der Welt

Die Seiten der Welt von Kai Meyer hat 556 Seiten und ist als Band 1 der Reihe.

Klappentext:  »Während sie die Stufen zur Bibliothek hinablief, konnte Furia die Geschichten schon riechen: den besten Geruch der Welt.«
Furia Salamandra Faerfax lebt in einer Welt der Bücher. Der Landsitz ihrer Familie birgt eine unendliche Bibliothek. In ihren Tiefen ist Furia auf der Suche nach einem ganz besonderen Buch: ihrem Seelenbuch. Mit ihm will sie die Magie und die Macht der Worte entfesseln.
Doch dann wird ihr Bruder entführt, und Furia muss um sein Leben kämpfen. Ihr Weg führt sie nach Libropolis, die Stadt der verschwundenen Buchläden, und an die Grenzen der Nachtrefugien. Sie trifft auf Cat, die Diebin im Exil, und Finnian, den Rebellen. Gemeinsam ziehen sie in den Krieg – gegen die Herrscher der Bibliomantik und die Entschreibung aller Bücher.


Schreibstil & Cover:  Ich finde das Buch super. Es geht um Bücher, was mich alleine schon dazu überredet hat, es zu lesen, die Figuren sind detailreich und abwechslungsreich (jeder hat andere Eigenschaften usw.) beschrieben und vorallem der erste von drei Teilen hat mir besonders gut gefallen. Stellt euch vor, ihr habt eine riesige Bibliothek mit einem süßen Schwarm aus Buchstaben ("Ypsilonzett"), Origami-vögeln und bösen Schimmelrochen - wer würde da nicht den ganzen Tag sitzen?  Jedenfalls, ich finde es eine gute Idee, dass Furia´s Leben erst gemächlich beschrieben wird und ihr Alltag geschildert, bis sie dann plötzlich durch den Tod ihres Vaters  und den Angriff der Umgarnten daraus heraus gerissen wird. Die, uns völlig unbekannten, bibliomantischen Kräfte überfordern einen nicht, sondern werden klar geschildert, ohne den Verlauf der Geschichte zu stören, da Furia auch vieles erklärt werden muss. Ein Wendepunkt ist auch verhanden, den werde ich hier aber nicht nennen, da sonst alles schon gespoilert wäre ;-). Das ist kein Buch, bei dem man sich "Warum tust du das?" denkt, sondern eines, in dem man die Entscheidungen nachvollziehen kann, was ich ebenfalls sehr schön finde. Außerdem geht es nicht, wie in vielen Büchern, nebenher um Liebe, sondern vorallem um Freundschaft und Vertrauen. Jede Person birgt Überraschungen, und ich denke, es sind noch lange nicht alle gelöst.

My personal mind: Das Buch ist superdupertoll. Mehr gibt es einfach nicht zu sagen.
Oh, doch, schaut mal auf der Internetseite vorbei, die ist nämlich supersüß gestaltet und man kann (!) direkt die Bücher bestellen.

Das zweite Buch (Die Seiten der Welt - Nachtbuch) und das dritte Buch (Die Seiten der Welt - Blutbuch) sind ebenfalls alle im FJB Verlag erschienen.




Bewertung: 5 von 5 Kiwis!

Freitag, 22. März 2019

Rezension zu: Love and Confess

Love and Confess von Colleen Hoover hat 380 Seiten und ist im dtv Verlag erschienen.

Klappentext: Auburn & Owen: Sind sie bereit, für ihre Liebe alles zu geben? Fünf Jahre nach dem Verlust ihrer ersten großen Liebe zieht Auburn nach Dallas - und trifft dort auf Owen, in den sie sich Knall auf Fall verliebt. Und ihm geht es genauso. Doch Owen ist der Letzte, auf den Auburn sich einlassen sollte, wenn sie nicht alles, was ihr wichtig ist, verspielen will.

Schreibstil & Cover: Der Schreibstil ist, wie von Colleen Hoover gewohnt, locker und spannend, das Cover passt ebenfalls zu den von mir schon gelesenen CoHo Büchern, was ich sehr schön finde. Auch die Bilder, die Owen malt und die genau an den richtigen Stellen auftauchen, sind einfach wunderschön, obwohl ich eigentlich kein großer Kunst-fan bin :) Am Anfang war ich mir nicht sicher, ob die Story wirklich ein ganzes Buch füllen kann, aber dann war ich so hin und weg von Auburn´s Problemen, dass ich geschockt war, als das Buch zu Ende war. Ich fand es wirklich schrecklich, wie Lydia und Trey die Situation mit AJ ausgenutzt haben und habe ständig nach einer Lösung für Owen und Auburn gesucht, aber keine gefunden, was die Spannung nochmal kräftig hat steigen lassen, genau wie das "große Geheimnis", das ich hier jetzt nich näher beschreiben will ;). Außerdem finde ich es erwähnenswert, dass Emory, Auburn´s Mitbewohnerin, einen supertollen Job geleistet hat, aber ein bisschen zu wenig erwähnt wurde, auch nach dem "Vorfall" (der mich ausrasten lassen hat!). Die Lösung, die sich schließlich ergibt, ist ebenfalls super und das Ende war, wie alles andere auch, einfach

My personal mind: Love and Confess ist ein wirklich supergutes Buch mit vielen Konflikten und einer schier ausweglosen Situation, die auf Erpressung basiert. Es regt zum Nachdenken an und man denkt die ganze Zeit, was man selbst wohl in einer solchen Situation tun würde. Grade weil ich am Anfang noch ein bisschen unsicher war, und mich das Buch dann so in seinen Bann gezogen hat, gebe ich 5 von 5 Kiwis!

 Da das Buch ein Urlaubs-read war, habe ich leider nur diese Bild, aber kommt schon, der Kleine ist doch einfach süß <3 

Sonntag, 17. Februar 2019

Rezension zu: Der Junge im gestreiften Pyjama



Der Junge im gestreiften Pyjama von John Boyne hat 272 Seiten und ist im Fischer Verlag erschienen.

Klappentext: Die Geschichte von »Der Junge im gestreiften Pyjama« ist schwer zu beschreiben. Normalerweise geben wir an dieser Stelle ein paar Hinweise auf den Inhalt, aber bei diesem Buch - so glauben wir - ist es besser, wenn man vorher nicht weiß, worum es geht. Wer zu lesen beginnt, begibt sich auf eine Reise mit einem neunjährigen Jungen namens Bruno. (Und doch ist es kein Buch für Neunjährige.) Früher oder später kommt er mit Bruno an einen Zaun. Zäune wie dieser existieren auf der ganzen Welt.

Schreibstil, Cover und My personal Mind: Wie der Klappentext schon verrät, ist dieses Buch anders, als die Meisten. Ich finde, man das Buch nicht wirklich rezensieren, und ich werde das hier jetzt auch gar nicht versuchen. Das Buch ist super, von der Idee her, aber auch schrecklich, weil es ja wahr sein könnte
- wie gesagt, es lässt sich schwer beschreiben.
Das Cover passt gut und ich finde, es ist ein lesenswertes Buch, auch wenn es von einem schlimmen Thema handelt, oder auch gerade deswegen. Mehr möchte ich dazu nicht sagen, da sonst alles verraten wird. Allerdings rate ich schwer emotionalen Personen, sich lieber zweimal zu überlegen, ob sie das Buch jetzt lesen möchten - oder es lieber sein lassen.
Eine Bewertung möchte ich, aus oben genannten Gründen, auch nicht abgeben.


Bildergebnis für der junge im gestreiften pyjama
( Bild von weltbild, da wir das Buch in der Schule gelesen haben, und es schon wieder abgeben mussten)

Sonntag, 18. November 2018

Rezension zu: Layers

Layers von Ursula Poznanski hat 448 Seiten und ist im loewe Verlag erschienen.

Klapppentext: Seit Dorian von zu Hause abgehauen ist, schlägt er sich auf der Straße durch – und das eigentlich recht gut. Als er jedoch eines Morgens neben einem toten Obdachlosen aufwacht, der offensichtlich ermordet wurde, gerät Dorian in Panik, weil er sich an nichts erinnert: Hat er selbst etwas mit der Tat zu tun?
In dieser Situation bietet ihm ein Fremder unverhofft Hilfe an und Dorian ergreift die Gelegenheit beim Schopf – denn das ist seine Chance, sich vor der Polizei zu verstecken. Der Unbekannte engagiert sich für Jugendliche in Not und bringt Dorian in eine Villa, wo er neue Kleidung, Essen und sogar Schulunterricht erhält.
Doch umsonst ist nichts im Leben, das erfährt Dorian recht schnell. Die Gegenleistung, die von ihm erwartet wird, besteht im Verteilen geheimnisvoller Werbegeschenke – sehr aufwendig versiegelt. Und als Dorian ein solches Geschenk nach einem unerwarteten Zwischenfall behält, wird er von diesem Zeitpunkt an gnadenlos gejagt. 


Schreibstil & Cover: Als erstes möchte ich sagen, dass das Cover einfach genial ist. Man kann den Umschlag dreimal aufklappen und innen sind Hochhäuser und der Spruch: "Die Wahrheit ist vielschichtig", was wirklich super zur Story passt. Der Klappentext ist ein bisschen zerstückelt, und wenn man den Umschlag nicht aufklappt, sieht man nur folgenden Teil:
Seit Dorian von zu Hause abgehauen ist, schlägt er sich auf der Straße durch – und das eigentlich recht gut. Als er jedoch eines Morgens neben einem toten Obdachlosen aufwacht, der offensichtlich ermordet wurde, gerät Dorian in Panik, weil er sich an nichts erinnert: Hat er selbst etwas mit der Tat zu tun?
Das ist echt cool, weil so noch mehr Spannung aufgebaut wird (Ich habe den zweiten Teil zum Beispiel erst beim zweiten Mal aufklappen gesehen) und das Thema mit Emil, dem Obdachlosen, zwar immer wieder auftaucht, und eine große Rolle spielt, aber andere Dinge, vor allem das "Werbegeschenk", eine noch viel größere Rolle spielen. Das Loch, das man auf dem Cover sieht, ist aus den verschiedenen Schichten ("Layers"), die man aufklappen kann, zusammengesetzt, was nochmal perfekt zur Story passt. Jetzt zur Geschichte. Am Anfang ist die Sache mit Nico, der Dorian aufsammelt, wirklich komisch, und alles im Haus ist, dem Leser sowie Dorian, noch unbekannt und unklar, was sich ändert, als Dorian "zu den Roten gehört", also diese Werbegeschenke austeilt. Mysteriös ist aber noch, warum er nichts sagen darf, außer "Das ist die zweite Lieferung", was echt spannend ist. Als einer der Beschenkten sein Paket dann nicht annimmt und Dorian es öffnet, ist man noch nicht mal beim Hauptteil der Story, obwohl schon so viel passiert ist. Mit dem sogenannten Visioner kann man nämlich Dinge sehen, die sonst keiner sehen kann, und Dorian ist sogar an eine Master-Ausführung gelangt. Man sieht den Namen, das Alter, die Anstellung und meist noch einen kurzen Text über das bisherige Leben der Person, wenn man jemanden anguckt, was Dorian schnell fasziniert. Aber er findet noch viel mehr Dinge über Bornheim´s Produktion und seine Gründe heraus, und Dorian denkt bald, Bornheim will ihn deswegen umbringen. Immerhin projekziert er Gruselbilder in Dorian´s Sichtfeld. Der Rest ist sehr panisch und man kann das Buch nicht mehr weglegen, bis der "Showdown" stattgefunden hat. Am Ende geht aber alles glimpflich aus und ein großes Missverständnis löst sich.

My personal Mind: Ich konnte das Buch, wie schon gesagt, nicht aus der Hand legen und fand die Idee sowie die Umsetzung einfach perfekt. Die Personen waren gut ausgearbeitet und man konnte Dorian´s Panik am Ende praktisch riechen, so gut hat Ursula Poznanski alles beschrieben. Wie mich schon die Eleria-Triologie fasziniert hat, so hat es auch Layers gemacht. Mehr kann ich dazu nicht sagen, weil alles schon oben erwähnt ist :)


Bewertung: 5 von 5 Kiwis!

Samstag, 1. September 2018

Rezension zu: Wolf Moon River

Wolf Moon River von Rainer Schröder hat 380 Seiten und ist im cbj Verlag erschienen (Vielen Dank für die Bereitstellung des Rezensionexemplars!).

Klappentext: Patrick wusste, dass es die Hölle wird – der Trip in die kanadische Wildnis mit dem Lover seiner Mutter und dessen Tochter Olivia. Doch wie nah er Himmel oder Hölle tatsächlich kommen würde, konnte der Siebzehnjährige nicht ahnen. Nachdem das Flugzeug abgestürzt, der Pilot tot und die Mutter verletzt ist, bleibt Patrick nichts anderes übrig, als sich mit der verhassten Olivia zu Fuß durch die Wildnis zu schlagen, um Hilfe zu holen. Doch der Weg in die Zivilisation ist weiter und das Wetter katastrophaler als gedacht. Wie gut, dass sie kurz vor dem Aufgeben auf Jack treffen, der mit dem Kanu auf den Stromschnellen des Wolf Moon Rivers gekentert ist. Doch warum hat der gehetzt wirkende Typ eine Schusswunde? Warum spricht er im Schlaf von einer Leiche? Und wird er wirklich verfolgt? Als Patrick merkt, dass sie auf einen Mörder gesetzt haben, ist es so gut wie zu spät ...

Cover & Schreibstil: Das Cover des Buches ist wunderschön und verleiht dem Ganzen von vornerein einen mysteriösen Eindruck. Die verwendeten Farben passen gut zum Inhalt des Buches, nämlich ein bisschen düster und unheimlich. Die Story ist sehr interessant, und ich finde die Idee von zwei Geschichten, die dann aufeinander treffen super und gut umgesetzt. Geschichte eins, in der vier Freunde in einem Blockhaus mitten im Wald sind, sich betrinken, dann eine Freundin umbringen, einen für schuldig erklären und den dann bei seiner Flucht verfolgen und mit einem Gewehr auf ihn schießen, finde ich ein bisschen... unrealistisch und brutal, vor allem als sie dann auch noch ein Motorboot klauen, aber Geschichte zwei, in der eine "Familie" (Familienkonstellation, siehe Klappentext) auf dem Weg zu einem Blockhaus mitten im Wald mit einem Hubschrauber abstürzt, und Patrick und Olivia dann Hilfe hoeln müssen, ist eher realistisch und auch sehr spannend, da im Laufe der Geschichte immer mehr Erlebnisse aus der Vergangenheit aufgedeckt werden und sich die Jugendlichen immer mehr befreunden. Die Lösung, die sich Jack ausdenkt um zu fliehen, ist ebenfalls nachvollziehbar und der Wendepunkt, der dann passiert, ist wirklich unvorhersehbar und spannend.

My personal mind: Der Autor baut viel Spannung auf und auch an Action mangelt es wirklich nicht. Wie ihr vielleicht gemerkt habt, war ich ziemlich schnell durch, da man das Buch einfach nicht aus der Hand legen kann. Also, trotz der Brutalität ist Wolf Moon River ein super gutes Buch, das sich wirklich lohnt.

























Bewertung: 4 von 5 Kiwis!


Samstag, 28. Juli 2018

Rezension zu: Umweg nach Hause

Als zweite Rezension dieses Jahr rezensiere ich "Umweg nach Hause" von Jonathan Evison, was ich als Rezensionsexemplar von blanvalet zugesendet bekommen habe, vielen Dank dafür.

Klappentext:
Ben geht's nicht gut - weder persönlich noch finanziell.
Nach einem Crashkurs in "häuslicher Pflege" heuert er bei Trevor an, einem zynischen Jugendlichen, der unheilbar krank ist und im Rollstuhl sitzt. Trev's Vater Bob suchte gleich nach der Diagnose das Weite, was ihm in der Familie natürlich keiner verzeiht. Doch Ben fühlt mit dem verstoßenen und reuigen Vater und überzeugt Trev, mit dem Auto quer durch die USA zu fahren, um ihn zu besuchen. Ein schräger Roadtrip voller überraschender Begegnungen und skurriler Abenteuer beginnt...

Cover und Schreibstil:
Das Cover des Buches ist in einem schönen Orange mit weißer Schrift, Wölkchen und einem blauen Van, was schon erschließen lässt, dass es sich hierbei um eine Roadtrip-Geschichte handelt (was der Klappentext ja bestätigt 😁). Der Schreibstil ist ein lockerer, der sich flüssig lesen lässt und die kurzen Rückblicke in Ben's altes Leben passen gut und sind auch interessant gestaltet, stören also den Lesefluss nicht. Die Idee mit dem Roadtrip zu den sehr besonderen Sehenswürdigkeiten (Beispiel: das zweistöckige Plumpsklo in Illinois) ist gut ausgebaut und zieht sich als roter Faden schön durch das Buch. Die Personen, auf die Trev und Ben treffen, mischen das Ganze auf, und sind (meiner Meinung nach) einer der wichtigsten Teile der Geschichte, zusammen mit dem Vater und der Hintergeschichte von Ben. Diese ist interessant, wie schon erwähnt, mit diesen Flashbacks erzählt, bleibt bis zum Ende spannend und regt zum Weiterlesen an.

My personal mind:
Im Allgemeinen hat mir das Buch sehr gut gefallen, für meinen Geschmack hat allerdings das gewisse Etwas gefehlt, aber das ist meine Meinung. Ich kann "Umweg nach Hause" jedem empfehlen, der ein schönes Buch für zwischendurch sucht, das trotzdem spannend ist.

Bewertung:
 4,5 von 5 Kiwis

Donnerstag, 17. Mai 2018

Rezension zu "Geliebte Seele" von Sandra Berger

Hallo ihr Lesekiwis!
Es tut mir unendlich leid, dass schon seit April kein Post mehr gekommen ist...
Ich habe da zwar versprochen, mir mehr Zeit für meinen Blog zu nehmen, geklappt hat das aber nicht so wirklich. Wahrscheinlich wird das jetzt auch nicht besser, aber ich gebe mein Bestes :)

Kommen wir zum Punkt: Die Autorin Sandra Berger war so nett, mir ihren neuen Roman "Geliebte Seele"  aus dem Traumschwingen Verlag als Rezensionsexemplar zuzuschicken, und da das Buch am 6. Oktober erschienen ist, finde ich heute einen passenden Tag, um die Rezension mit euch zu teilen.

Klappentext:
In den Gemäuern von Kirchen lauern dunkle Gestalten.
Das hat die 17-jährige Sarah bereits am eigenen Leib erfahren. Als sie von ihrer Mutter genötigt wird, an der Beisetzung ihres Nachbarn teilzunehmen, hilft ihr der mysteriöse Gabriel, die Panikattacke zu
bekämpfen. Doch für diesen Gefallen verlangt er eine Gegenleistung, die Sarah ihm nicht erfüllen will.
Gleichzeitig bekunden die angsteinflössenden Gruftschwestern Interesse an ihr. Doch warum?
Als ihr Exfreund Luke auftaucht, nehmen Sarahs Probleme überhand. Wird er ihr Geheimnis für sich behalten?
Cover und Schreibstil: 
Das Cover, das ursprünglich für das Buch vorgesehen war, hat mir, ganz ehrlich, nicht besonders gut gefallen, dann hat der Verlag allerdings ein neues hinterhergesendet, welches mir viel besser gefällt (siehe unten). Es ist verspielt, aber die Farben Gold und Schwarz harmonieren, wie schon andere Bücher bewiesen haben, sehr gut und wirken elegant. Trotz der Schnörkel kann man den Titel und Autorennamen gut lesen, und das Symbol passt ebenfalls gut dazu (wenn auch nicht 100%ig zur Geschichte). Eine kleine Kritik habe ich dennoch: Ich finde, der Titel ist ein wenig oberflächlich, und hat nicht wirklich viel mit der Story zu tun. Ein schöner Titel ist es allemal, und zum Cover passen tut er auch.
Jetzt zum Schreibstil. Die Autorin hat einen einfachen und unkomplizierten Schreibstil, der alles auf den Punkt bringt. Dafür, dass das Buch nur 202 Seiten hat, passiert eine ganze Menge, und die einzelnen Aktionen werden nicht ausgelutscht. Durch die einfachen und kurz gehaltenen Sätze lässt sich das Buch schnell lesen, und passt gut, wenn man mal zu viel von Schachtelsätzen hat :)

My personal mind:
Die Geschichte hat mir wirklich gut gefallen, der Einstieg war passend, das Ende zwar etwas kurz, aber auch gut. Der Höhepunkt ist leicht auszumachen, obwohl es eine Menge spannender Stellen gibt. Man kann zwar erahnen, was die Geschichte für ein Ende haben wird, es ist aber trotzdem spannend, zu sehen, wie sie sich entwickelt. Durch den leicten Schreibstil werden leider nicht allzu viele Emotionen mit dem Leser geteilt, dementsprechend ist das Buch nicht sehr emotional, aber das muss es bei der ganzen Action auch nicht unbedingt sein. Ich finde, die Geschichte wirkt einigermaßen realistisch, obwohl es ein Fantasy-Roman ist (das trifft es am ehesten - ich weiß nicht, wie man so eine Geschichte offiziell nennt😅) 
Mir hat das Buch also echt gut gefallen, abgesehen von ein paar kleinen Mängeln, aber diese sind fast alle persönlicher Natur :)



Bewertung: 3,5 von 5 Kiwis!








Mittwoch, 16. Mai 2018

Ich bin zurück!

Nachdem ich mehrere Monate lang nur auf meinem Instagram-Profil aktiv war, weil ich einfach keine Zeit für meinen Blog hatte, werde ich jetzt versuchen, mich auch wieder um diesen Blog zu kümmern!
Ich kann natürlich nichts versprechen, und es wird sich auch einiges ändern, aber ich gebe alles😊
Wie ihr vielleicht seht, habe ich den Hintergrund und den Style komplett geändert, außerdem fehlen ein paar Seiten, für die ich einfach keine Zeit (teilweise auch Ideen) habe und die Rezensionen werden auch kürzer sein (auch keine Zeit😓)
Das war jetzt nur ein kurzer Infopost, vielleicht kommt heute noch eine Rezension zu einem ausstehenden Rezi-exemplar online.
Vielen Dank, dass ihr diesen Blog lest,
Kiwilovesbooks💕

Montag, 16. Oktober 2017

Post zur Frankfurter Buchmesse am 14. und 15.10

Hallöchen👋💗

Ich habe jetzt zwar lange Zeit nichts mehr gepostet, abeer ich dachte zur Fbm muss ich euch einfach was schreiben, und für Instgram wäre das zu viel geworden😅
Also, ich bin zusammen mit Neele am Samstag und Sonntag dort gewesen, und es war echt super schön😍
Am Samstag sind wir erst so kurz nach zehn angekommen, und haben erstmal Ewigkeiten nach der Jugendbuch-Halle gesucht😅 Dann haben wir uns dort ein bisschen umgesehen, bevor wir als allererstes zu Sandra Regnier am Carlsen Stand gegangen sind. Die Signierstunde war irgendwie nicht sehr gut organisiert, aber bei Cassandra Clare war das ja viel schlimmer😕 Eigentlich wollten wir noch zu Mona Kasten, aber wir haben sie in der falschen Halle gesucht😂 Als nächstes ging es für uns zu Nina MacKay, bei der ich mir Plötzlich Banshee und Rotkäppchen und der Hipsterwolf signieren lassen hab, was ich mir auch dort gekauft habe. Außerdem hat sie wunderschöne Feder-Stifte verteilt, von denen ich mir natürlich auch einen geholt habe😊 Dann haben wir erstmal ziemlich lange Pause gemacht, weil wir keine Lust hatten, uns bei Cassandra Clare anzustellen, was ja dann wohl auch die bessere Entscheidung war😇 Zum Schluss sind wir nur noch zum Bookstagram-Treffen, was echt wunderschön war😍 Ich habe so viele neue Leute kennen gelernt und auch welche getroffen, die ich schon über Instagram kannte. Es war so krass, mal die Leute hinter den Accounts zu sehen! Auch wenn ich mich nicht getraut habe, die "Großen" anzusprechen😀 Na ja, vielleicht nächstes Jahr😅
Oh, und dann haben wir noch den Fischer Verlag gesucht, weil wir da am Sonntag ganz früh hinwollten.
Das hat dann auch perfekt geklappt, wir waren genau um neun an der Schlange für Kerstin Gier, und standen dann auch nur knapp eine Stunde an. Sie konnte mir meinen Schuber zwar nicht signieren, aber schön wars trotzdem😄 Direkt danach haben wir uns bei Jennifer L. Armentrout angestellt, und standen da dann auch ziemlich weit vorne. Während Neele stehen geblieben ist, bin ich kurz zu Ralph Ruthe, ein Autogramm für meine Schwester holen. Im Endeffekt standen wir ca zweieinhalb Stunden bei Jennifer, aber es hat sich so gelohnt😍😍 Ich hatte ja meinen A court of thorns and roses-Fanpulli mit den Namen von den Hauptcharakteren an, und als ich gerade von Jennifer weggelaufen bin, hat sie mir noch "I like your shirt" hinterher gerufen😱😱 Ich wusste gar nicht, dass sie die Bücher gelesen hat😍 Na ja, das war jedenfalls mein Tages-/Wochen-/Monats-Highlight😜
Und als allerletztes haben wir nochmal ganz kurz beim Bookstagram-Treffen vorbeigeguckt, sind da aber ganz schnell wieder weg, weil dann meine Mutter kam und uns abgeholt hat. Alles in allem war es echt ein fantastisches Wochenende, auf dem ich so viele zauberhafte Personen getroffen habe💖
Ich habe hier jetzt niemanden markiert oder so, weil das sonst einfach viel zu viel geworden wäre, und ich nicht einfach nur die Hälfte nennen möchte, wenn dann schon alle💓😊

Ich hoffe wirklich, euch alle nächstes Jahr wieder zu sehen, ich geh bestimmt wieder😄💕

Montag, 17. April 2017

Gelesen in Januar - April

Da ich seit diesem Jahr auch ein Bookdiary (Lesetagebuch) führe, kann ich euch in diesem Post alle Bücher zeigen, die ich dieses Jahr gelesen habe. Viel Spaß, und wenn ihr euch eine bestimmte Rezi wünscht, könnt ihr mir das gerne in den Kommentaren mitteilen 😙

Januar:
  • Dein Leuchten, Jay Asher  → 4,5 Sterne
  • Flamingos im Schnee, Wendy Wunder  → 3,5 Sterne
  • Percy Jackson 1-5, Rick Riordan  →4,5 Sterne
  • Papertowns, John Green  →5 Sterne
  • Umweg nach Hause, Jonathan Evinson  →4,5 Sterne
  • Eleanor & Park, Rainbow Rowell  →5 Sterne
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Februar:
  •  Das Leuchten meiner Welt, Sophia Khan  →3 Sterne
  • Maybe Someday, Colleen Hoover  →4,5 Sterne
  • Tintenherz, Cornelia Funke →4,5 Sterne
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März:
  • Tintenblut, Cornelia Funke  →4,5 Sterne
  • Tintentod, Cornelia Funke  →4,5 Sterne
  • Landline, Rainbow Rowell  →5 Sterne
  • Den Mund voll ungesagter Dinge, Anne Freytag  →3,5 Sterne
  • Begin Again, Mona Kasten  →5 Sterne
  • Geliebte Angst, Rebekka Knoll  →3,5 Sterne
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April:
  • Mein bester letzter Sommer, Anne Freytag  → 5 Sterne
  • Elanus, Ursula Poznanski  →4,5 Sterne
  • Trust Again, Mona Kasten  →5 Sterne
  • Ein Sommer und 4 Tage, Adriana Popescu  →5 Sterne
  • Fantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind, J.K. Rowling  →5 Sterne
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Insgesamt  sind das 24 Bücher mit 10 283 Seiten und einer Durchschnittsbewertung von 4.5 Sternen.
Ich bin sehr zufrieden mit diesen Monaten, und den Büchern, die ich gelesen habe, auch wenn ich im Februar ein bisschen durchgehangen bin... Da war ich aber auch 3 Wochen im Ausland😉
Ich hatte viele sehr gute Bücher, das Schlechteste war Das Leuchten meiner Welt von Sophia Khan, weil es für mich einfach viel zu depressiv und verwirrend geschrieben war... Aber, da ich so positiv bewerte, ist 3 auch noch ganz gut😄